Neue Mitarbeiter und erweiterter Fuhrpark: Sechs der 14 fabrikneuen Kleinbusse auf dem Schalchener Betriebshof des Trostberger Busunternehmens Hövels.

Wir investieren in die Zukunft

16 neue Kleinbusse, 14 neue Mitarbeiter – Nachfolge eingesteuert

Wir haben expandiert: Nachdem wir die Neuvergabe des Transfers von beeinträchtigten Menschen aus dem nördlichen Landkreis Traunstein zu den Lebenshilfe-Werkstätten für uns entschieden hatten, wurden 16 fabrikneue VW-T6-Busse angeschafft und 14 Fahrer eingestellt.

An sich sind diese Touren nichts Neues für uns: Wir fahren schon seit mehr als 40 Jahren für die Lebenshilfe. Allerdings hatte der Bezirk Oberbayern den Transfer neu aufgesetzt: Voraussetzung für die Vergabe war, dass Kleinbusse eingesetzt werden. Um den Auftrag in bester Qualität erfüllen zu können, haben wir umfangreich investiert: Die T6-Busse sind allesamt mit den umweltfreundlichen Euro-6-Motoren ausgerüstet.

Doch nicht nur in Fuhrpark und Technik haben wir investiert: Mit den 14 Neueinstellungen beschäftigen wir jetzt mehr als 80 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit. Für die Eingangsqualifikation der neuen Fahrer wurde die Latte sehr hoch gelegt. Die Fahrerinnen und Fahrer haben einen intensiven Auswahlprozess durchlaufen: Wir haben ausgeglichene Menschen mit Lebenserfahrung gesucht. Voraussetzungen waren zudem Vorkenntnisse im Fahr- und im Pflegedienst. Außerdem mussten sie sich der großen arbeitsmedizinischen Untersuchung samt Reaktionstest, wie sie auch Busfahrer absolvieren, unterziehen.

Bei allem Ausbau darf jedoch der Bestand nicht vernachlässigt werden. Wir haben auch massiv in unsere Linienbusflotte investiert. Das ist in zweierlei Hinsicht wichtig: Zum einen erhöhen die neuen Busse den Komfort für unsere Fahrgäste. Grad in den heißen Sommern ist es angenehm, wenn die Busse mit Klimaanlagen ausgestattet sind. Auf der anderen Seite erhöhen wir die Attraktivität des Unternehmens für aktuelle und künftige Arbeitnehmer.

Insgesamt haben wir mehr als 60 Linien- und Reisebusse sowie 16 Kleinbusse im Einsatz. Wir sind unterwegs vom Königssee bis München-Ost. Die Modernisierung der gesamten Fahrzeugflotte ist weit vorangeschritten: Unsere junge Reisebusflotte ist auf zeitgemäße Bedürfnisse zugeschnitten. So sind zum Beispiel alle Reisebusse mit WLAN ausgerüstet. Wobei das Segment Touristik bei uns nicht unbedingt eine Hauptrolle spielt. Wir organisieren jährlich zwar rund 20 Ein- und Mehrtagesfahrten, das Kernsegment im Reisegeschäft sind und bleiben aber unsere Stammkunden, die Vereine und Schulen, für die wir Ausflugs- und Abschlussfahrten anbieten.

Wir rüsten uns also für die Zukunft. Das betrifft nicht nur den Fuhrpark: Wir wollen unseren Betriebshof in Schalchen um ein Verwaltungsgebäude erweitern. Deshalb werden wir voraussichtlich ab 2021 auch weitere Ausbildungsplätze anbieten können. Dabei denken wir beispielsweise an den Beruf der Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF). Die Ausbildung beinhaltet technische, kaufmännische und Dienstleistungs-Qualifikationen – von der Beratung von Fahrgästen über Marketing und Disposition bis hin zur technischen Überprüfung von Fahrzeugen und natürlich Fahrdienst. Und auch der Fortbestand des Unternehmens, wenn die „alte Garde“ sich mal in den Ruhestand verabschiedet, ist bereits eingesteuert: Karl-Heinz Hövels Tochter Ines (35) und ihr Lebensgefährte Florian Tanfeld (36) werden intensiv in die Abläufe im Unternehmen integriert, um in Zukunft das Unternehmen weiterzuführen.

Die Zukunft des Unternehmens fest im Blick: Karl-Heinz Hövels, Florian Tanfeld, Ines Hövels und Nicolaj Eberlein.

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